Wolf Dietrich

Es tut mir leid, dass ich dich kr├Ąnkte. Ein b├Âses Wort hat dich verletzt. Doch sag, all das, was ich dir schenkte, z├Ąhlt das f├╝r dich denn gar nicht jetzt? Ich dachte, es sei nur ein Scherz, traf dich aber voll ins Herz. Das wird nie wieder geschehen, du hast so traurig ausgesehen. Ich wei├č, dass ich der Anlass war, das schmerzt mich sehr, doch eins klar: Ich tat es nicht aus b├Âsem Willen, komm, lass mich deine Tr├Ąnen stillen. Worte treffen hart wie Hiebe, sich zu verzeihen, das ist Liebe.

Verzeih mir

Es tut mir leid, dass ich dich kr├Ąnkte.
Ein b├Âses Wort hat dich verletzt.
Doch sag, all das, was ich dir schenkte,
z├Ąhlt das f├╝r dich denn gar nicht jetzt?
Ich dachte, es sei nur ein Scherz,
traf dich aber voll ins Herz.
Das wird nie wieder geschehen,
du hast so traurig ausgesehen.
Ich wei├č, dass ich der Anlass war,
das schmerzt mich sehr, doch eins klar:
Ich tat es nicht aus b├Âsem Willen,
komm, lass mich deine Tr├Ąnen stillen.
Worte treffen hart wie Hiebe,
sich zu verzeihen, das ist Liebe.
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