Albert Traeger: „Leb’ wohl, sei tausendfach gesegnet“ – Ein berührendes Abschiedsgedicht
Manchmal endet etwas mit einem schmerzhaften „Nein“. Und doch kann man dem anderen Menschen alles Gute wünschen. Genau das drückt Albert Traeger in seinem stillen, würdevollen Gedicht aus.
Ein Text voller Großzügigkeit und Vergebung – ideal als sensible Grußbotschaft bei einem Abschied.
Inspiration für dein Herz
Das Gedicht von Albert Traeger
Leb' wohl, sei tausendfach gesegnet Für jeden Blick, für jedes Wort, Mit dem Du freundlich mir begegnet, Nur ihrer denk' ich fort und fort. Das Wort, das Du zuletzt gesprochen, Das eine kurze, bittre Nein, Dies Wort, das mir das Herz gebrochen, Vergeben soll’s, vergessen sein!
Worum geht es in diesem Gedicht?
Der Sprecher verabschiedet sich und segnet den anderen Menschen für alles Freundliche, das er erlebt hat. Das schmerzhafte „Nein“ am Ende hat das Herz gebrochen – und doch soll es vergeben und vergessen sein. Was bleibt, ist die Erinnerung an die guten Momente.
Ein Gedicht über Würde, Vergebung und den Wunsch, dem anderen trotz des Schmerzes alles Gute zu wünschen.
Wann passt dieses Gedicht besonders gut?
- Bei einem Abschied oder einer Trennung
- Als würdevoller, versöhnlicher Gruß
- Zum Ausdruck von Vergebung und Großzügigkeit
- Für Menschen, die trotz Schmerz das Gute behalten möchten
Ein kurzer, sehr menschlicher Text – still, ehrlich und voller Größe.