Wolf Dietrich

Neulich war es wieder mal so weit: Du wolltest mich nicht ganz verstehen. Ich bat dich, bitte schenke mir mehr Zeit. Da standst du auf und wolltest gehen. Das bedeutet: Halt mich nicht fest! Denn wenn du mich nicht gehen lässt, dann fühle ich mich wie in Ketten. Ich sage dir, wenn wir nicht hätten, was wir haben und was wir teilen, ich würde mich wirklich beeilen, dass ich endlich Mut aufbrächte für wache, sehnsuchtslose Nächte, ohne dir hinterher zu weinen. Doch wo finde ich so einen wilden Hund wie dich auf Erden. Ich muss einfach bescheidener werden.

Sehnsucht nach dir

Neulich war es wieder mal so weit:
Du wolltest mich nicht ganz verstehen.
Ich bat dich, bitte schenke mir mehr Zeit.
Da standst du auf und wolltest gehen.
Das bedeutet: Halt mich nicht fest!
Denn wenn du mich nicht gehen lässt,
dann fühle ich mich wie in Ketten.
Ich sage dir, wenn wir nicht hätten,
was wir haben und was wir teilen,
ich würde mich wirklich beeilen,
dass ich endlich Mut aufbrächte
für wache, sehnsuchtslose Nächte,
ohne dir hinterher zu weinen.
Doch wo finde ich so einen
wilden Hund wie dich auf Erden.
Ich muss einfach bescheidener werden.
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