Wolf Dietrich | Sehnsucht nach dir | Liebesgedicht | Zeit

Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz
Sehnsucht nach dir - Liebesgedicht von Wolf Dietrich

Sehnsucht nach dir

Neulich war es wieder mal so weit:
Du wolltest mich nicht ganz verstehen.
Ich bat dich, bitte schenke mir mehr Zeit.
Da standst du auf und wolltest gehen.
Das bedeutet: Halt mich nicht fest!
Denn wenn du mich nicht gehen l├Ąsst,
dann f├╝hle ich mich wie in Ketten.
Ich sage dir, wenn wir nicht h├Ątten,
was wir haben und was wir teilen,
ich w├╝rde mich wirklich beeilen,
dass ich endlich Mut aufbr├Ąchte
f├╝r wache, sehnsuchtslose N├Ąchte,
ohne dir hinterher zu weinen.
Doch wo finde ich so einen
wilden Hund wie dich auf Erden.
Ich muss einfach bescheidener werden.

Wolf Dietrich

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Wie oft sollte ich alte erde wieder fruchtbar machen ?. Hey du ! gute nacht ! tr├Ąume s├╝├č ! ┬á.