Friedrich Nietzsche | Nun stehst du starr

Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz
Vereinsamt - nun stehst du starr - Friedrich Nietzsche

Vereinsamt

Die Kr├Ąhen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, ÔÇô
Wohl dem, der jetzt noch ÔÇô Heimat hat!
Nun stehst du starr,
Schaust r├╝ckw├Ąrts, ach! wie lange schon!
Was bist du Narr
Vor Winters in die Welt entflohn?
Die Welt ÔÇô ein Tor
Zu tausend W├╝sten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends Halt.
Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach k├Ąltern Himmeln sucht.
Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im W├╝stenvogel-Ton! ÔÇô
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!
Die Kr├Ąhen schrein
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein, ÔÇô
Weh dem, der keine Heimat hat!

Mut zur Selbstverantwortung: Werden Sie zum Gestalter Ihres Lebens!

Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand und gestalten Sie es selbst! Mit "Mut zur Selbstverantwortung" lernen Sie, Verantwortung zu ├╝bernehmen, Ihre Gedanken zu kontrollieren und selbstbestimmt zu handeln. Praktische ├ťbungen helfen Ihnen dabei, negative Muster loszulassen und sich weiterzuentwickeln. Werden Sie zum Gestalter Ihres Lebens und finden Sie Erf├╝llung und Gl├╝ck!

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