Wolf Dietrich | Du bist mein Gl├╝ck | Ende | Traum

Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz
Wolf Dietrich - Gedicht - mein Gl├╝ck

Du bist mein Gl├╝ck

Eben bin ich noch geschwebt
In einen zarten Traum verwebt.
Weit trug mich deine sanfte Kraft.
Verw├╝hlt sind alle weichen Kissen.
Bei dir, da ist mein Herz in Haft,
ich schmelze unter deinen K├╝ssen.
Du gibst mir W├Ąrme, bist so innig,
f├╝llst mich an, und bei dir bin ich
ein andrer als der, den ich kenne.
Die Weichheit entdecke ich mit dir.
Und wenn ich deinen Namen nenne,
brennt mein Herz wie Glut in mir.
Du bist f├╝r mich das Licht der Liebe,
und ich wei├č nicht, wo ich bliebe,
wenn du f├╝r mich verloren bist,
weil dann mein Gl├╝ck zu Ende ist.

Wolf Dietrich

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Liebe ist, wenn man nicht mehr schlafen will, weil die realit├Ąt sch├Âner ist, als jeder traum. ÔÇ×nicht wahr, herr s├Ârensen hat geld ? ÔÇť fragte ich einmal meine mutter. F├╝r kriegsbeil | begraben | indianische weisheit.