Zwei Segel | Conrad Ferdinand Meyer | Gedicht

Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz
Zwei Segel - Gedicht von Conrad Ferdinand Meyer

Zwei Segel

Zwei Segel erhellend
Die tiefblaue Bucht!
Zwei Segel sich schwellend
Zu ruhiger Flucht!

Wie eins in den Winden
Sich w├Âlbt und bewegt
Wird auch das Empfinden
Des andern erregt.

Begehrt eins zu hasten
Das andre geht schnell
Verlangt eins zu rasten
Ruht auch sein Gesell.

Conrad Ferdinand Meyer

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, om de vorm en kleur van de wenkbrauwen te verbeteren of te behouden. W├╝nscht dir eine gute nacht. Liebe ist, die stunden z├Ąhlen, bis du wieder bei mir bist.