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Beiträge veröffentlicht in “nachdenken kurzgeschichte”

Mutter | verbrannte Kuchen | Vater | Kurzgeschichte zum Nachdenken ĂĽber Worte

Kurzgeschichte Mutter Kuchen verbrannt - Worte des Vaters

Meine Mutter war immer eine tolle Köchin und hat immer leckeres Essen gekocht.Aber eines Tages stellte sie meinem Vater einen verbrannten Kuchen vor die Nase.Nicht nur ein bisschen verbrannt, sondern schwarz wie Kohle.Ich habe gewartet, was mein Vater jetzt sagen würde.Sie aß Kuchen und fragte ihn, wie sein Tag gelaufen ist.Dann hörte ich, wie sich meine Mutter bei ihm für den Kuchen entschuldigte.Ich werde seine Antwort nie vergessen.“Schatz, ich mag deinen Kuchen wirklich. „Später fragte ich meinen Vater, ob er die Wahrheit sagte?Er legte seinen Arm auf meine Schulter und sagte: „Deine Mutter hatte heute einen schweren Tag. „“Sie war müde. „“Ein angebrannter Kuchen hat noch niemandem geschadet, während ein scharfes Wort sie verletzt könnte. „Wir alle machen Fehler.Wir sollten uns nicht auf Fehler konzentrieren, sondern diejenigen unterstützen, die wir lieben.Dies ist das Geheimnis langer und glücklicher Beziehungen… “

Netzfund

Halloween | Hexen | traurige Geschichte zum Nachdenken

Jedes Jahr wieder erscheint sie, die traditionelle Halloween-Hexe. Missgestaltetes grünes Gesicht, strähnige Haarsträhnen, ein zahnloser Mund unter ihrer entstellten Nase. Knorrige, verkrümmte Finger, die sich zu einer Klaue verformen. Ein verkrampfter und verdrehter Torso, der auf wackeligen Beinen hin und her taumelt.  Die meisten halten dieses abscheuliche Bild für die Schöpfung eines vorurteilsbeladenen Geistes oder lediglich für eine Halloween-Karikatur; ich bin anderer Meinung, ich glaube, so wurden „Hexen“ wirklich gesehen.  Man bedenke, dass die meisten „Hexen“ Frauen waren, die in der Nacht entführt und unter dem Schutz der Dunkelheit in Kerker oder Gefängnisse geschmuggelt wurden und bei Tageslicht als geständige Hexen präsentiert wurden.  Nur wenige, wenn überhaupt, sahen eine verängstigte, normal aussehende Frau, die in einen geheimen Raum mit Folterinstrumenten geschleppt wurde, um so lange verhört zu werden, bis sie alles gestand, was man ihr vorschlug, und Namen zu nennen oder alles zu sagen, was das Verhör beenden würde.  Die Menge sah, wie die durch Folter veränderte, vor aller Welt als selbsternannte Hexe denunziert wurde. Die Hexe wurde durch die Stadt geführt, um verbrannt, erhängt, ertränkt, gesteinigt oder auf andere grausame Weise entsorgt zu werden, um ihre Seele von ihrem verderbten Körper zu befreien und zu retten.  Die johlende Menge betrachtete das Ergebnis stundenlanger Folterungen. Das von zahllosen Schlägen zerschundene und zerbrochene Gesicht hatte einen kränklich grünen Farbton. Das einst warme und liebevolle Lächeln war verschwunden und wurde durch eine Fratze aus abgebrochenen Zähnen und gerissenem Zahnfleisch ersetzt, das unter einer zerschlagenen, entstellten Nase hervorlugt.  Das zerzauste Haar verbirgt blutende Lücken der zerrissenen Kopfhaut, aus der grausame Hände die schönen Locken herausgerissen hatten. Gebrochene, verdrehte Hände klammerten sich an den Wagen, um sich zu halten. Gebrochene Finger schlossen sich wie Krallen zusammen, um ihren gebrochenen Körper zu stützen.  Jeder Anschein von Menschlichkeit war verschwunden. Dies war wahrlich ein Dämon, eine Braut des Satans, eine Hexe.  Ich verehre diese Halloween-Hexe und halte sie für heilig. Ich ehre ihren Mut und höre auf ihre Warnungen vor der dunklen Seite der Menschheit.  Jedes Jahr vergieße ich Tränen des Respekts.  Autorin leider unbekannt

Jedes Jahr wieder erscheint sie, die traditionelle Halloween-Hexe. Missgestaltetes grünes Gesicht, strähnige Haarsträhnen, ein zahnloser Mund unter ihrer entstellten Nase. Knorrige, verkrümmte Finger, die sich zu einer Klaue verformen. Ein verkrampfter und verdrehter Torso, der auf wackeligen Beinen hin und her taumelt.

Die meisten halten dieses abscheuliche Bild für die Schöpfung eines vorurteilsbeladenen Geistes oder lediglich für eine Halloween-Karikatur; ich bin anderer Meinung, ich glaube, so wurden „Hexen“ wirklich gesehen.

Man bedenke, dass die meisten „Hexen“ Frauen waren, die in der Nacht entführt und unter dem Schutz der Dunkelheit in Kerker oder Gefängnisse geschmuggelt wurden und bei Tageslicht als geständige Hexen präsentiert wurden.

Nur wenige, wenn überhaupt, sahen eine verängstigte, normal aussehende Frau, die in einen geheimen Raum mit Folterinstrumenten geschleppt wurde, um so lange verhört zu werden, bis sie alles gestand, was man ihr vorschlug, und Namen zu nennen oder alles zu sagen, was das Verhör beenden würde.

Die Menge sah, wie die durch Folter veränderte, vor aller Welt als selbsternannte Hexe denunziert wurde. Die Hexe wurde durch die Stadt geführt, um verbrannt, erhängt, ertränkt, gesteinigt oder auf andere grausame Weise entsorgt zu werden, um ihre Seele von ihrem verderbten Körper zu befreien und zu retten.

Die johlende Menge betrachtete das Ergebnis stundenlanger Folterungen. Das von zahllosen Schlägen zerschundene und zerbrochene Gesicht hatte einen kränklich grünen Farbton. Das einst warme und liebevolle Lächeln war verschwunden und wurde durch eine Fratze aus abgebrochenen Zähnen und gerissenem Zahnfleisch ersetzt, das unter einer zerschlagenen, entstellten Nase hervorlugt.

Das zerzauste Haar verbirgt blutende Lücken der zerrissenen Kopfhaut, aus der grausame Hände die schönen Locken herausgerissen hatten. Gebrochene, verdrehte Hände klammerten sich an den Wagen, um sich zu halten. Gebrochene Finger schlossen sich wie Krallen zusammen, um ihren gebrochenen Körper zu stützen.

Jeder Anschein von Menschlichkeit war verschwunden. Dies war wahrlich ein Dämon, eine Braut des Satans, eine Hexe.

Ich verehre diese Halloween-Hexe und halte sie für heilig. Ich ehre ihren Mut und höre auf ihre Warnungen vor der dunklen Seite der Menschheit.

Jedes Jahr vergieße ich Tränen des Respekts.

Autor unbekannt

Vertrauen ist schwer – eine kurze Geschichte, welche jeden Zweifel aufklärt

Kurze Geschichte: Vertrauen ist schwer
 

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen.
Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: 
„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?
„Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm,“ meinte er anklagend. 
„Die zweite Familie hatte wenig und du ließest die Kuh sterben.“

„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen,“ sagte der ältere Engel. Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. 
„Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist … 

Autor unbekannt

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Arme Leute – eine Kurzgeschichte über Arm und Reich

Arme Leute - sei dankbar was du hast - Kurzgeschichte

 

Sei dankbar für das, was du hast …

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war dieser Ausflug?“ „Sehr interessant!“ antwortete der Sohn.“ Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“ „Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.“ „Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont. „Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“

Dr. Philip E. Humbert, The Innovative Professional’s Letter, frei übersetzt und leicht geändert gefunden bei www.zeitzuleben2.de 

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Der Saal der 1000 Spiegel – wie siehst du die Welt? Eine Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt

Kurzgeschichte: Saal der 1000 Spiegel

 

BerĂĽhmte Kurzgeschichte

Irgendwo in Tibet in einem Tempel gab es einen Saal der 1000 Spiegel. Es ergab sich, dass sich eines Tages ein Hund in diesem Tempel verirrte und in diesen Saal gelangte. Plötzlich konfrontiert mit 1000 Spiegelbildern, knurrte und bellte er seine vermeintlichen Gegner an. Diese zeigten ihm ebenso tausendfach die Zähne und bellten zurück. Darauf reagierte der Hund noch wilder und agressiver.

All dies führte schließlich dazu, dass der Hund völlig verängstigt aus dem Tempel rannte und überzeugt davon war, dass alle Hunde dieser Welt böse und schlecht sind.

Es verging einige Zeit und irgend wann kam ein anderer Hund in den gleichen Tempel und in den Saal der 1000 Spiegel. Auch dieser Hund sah sich tausendfach umgeben von seinesgleichen. Da wedelte er freudig mit seinem Schwanz – und tausend Hunde wedelten ihm entgegen und freuten sich mit ihm. Freudig und ermutigt verliess dieser Hund den Saal und war überzeugt, dass alle Hunde dieser Welt nett und freundlich sind.

Verfasser unbekannt 

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Was ist Mut und Größe? Diese liebe Kurzgeschichte berührte mich: Der Spatz und der Samurai

Mut - Größe - Kurzgeschichte: Der Samurai und der Spatz

 

Gute Kurzgeschichte

Ein großer Samurai hatte über die Jahre hinweg in unzähligen Kriegen schon viele Kämpfe für seinen Herren gewonnen. Nun aber verlor er seinen ersten Kampf. Gedemütigt, voller Zorn gegen sich selbst und den Rest der Welt, wollte er seinem nun nichtswürdigen Leben ein Ende bereiten. Er ritt die staubige Landstraße entlang, darüber nachsinnend, wie er sich nun am grausamsten und auffälligsten ins Jenseits befördern könnte.

Plötzlich lag vor ihm auf der Straße ein kleiner Spatz auf dem Rücken und streckte seine beiden Füßchen zum Himmel.

Der Samurai, in seinem Denken gestört, hielt an und schrie den Spatz an: „Geh mir aus dem Weg, du nichtswürdiges Federvieh!“ Der Spatz aber entgegnete ganz keck: „Nein, das werde ich nicht tun. Ich habe eine große Aufgabe zu verrichten.“ Der Samurai, ganz überrascht und erstaunt über die selbstbewußte Antwort des Spatzen, stieg von seinem Pferd ab, beugte sich zu dem Spatzen hinunter und sprach: „Sage mir, was ist denn so wichtig, daß du mir den Weg nicht freimachen willst?“ „Oh“, sagte der Spatz, „man hat mir gesagt, daß heute der Himmel auf die Erde fallen wird, und da liege ich nun, um ihn mit meinen Füßen aufzufangen.“

Als dies der Samurai hörte, da fing er an zu lachen und konnte beinahe nicht mehr aufhören. Und er rief prustend:

„Was, du kleines Federknäuelchen willst mit Deinen dürren Beinchen den Himmel auffangen?“ Der kleine Spatz erwiderte ganz ruhig und klar: „Tja, man tut was man kann!“

Verfasser leider unbekannt 

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Ich baue eine Kathedrale! – Eine Kurzgeschichte über den Sinn des Tuns

ich baue eine kathedrale kurzgeschichte erfolg

 

Kurzgeschichten zum Erfolg

Drei Steinmetze arbeiten auf einer Baustelle. Ein Passant fragt sie danach, was sie tun. Der erste Steinmetz räumt mürrisch Steine zusammen und sagt: „Ich verdiene meinen Lebensunterhalt“. Der zweite Steinmetz klopft mit wichtiger Miene auf seinen Stein, während er antwortet: „Ich liefere die beste Steinmetzarbeit weit und breit.“ Der dritte Steinmetz aber schaut den Fragenden ruhig und mit glänzenden Augen an und sagt: „Ich baue eine Kathedrale“ 


Verfasser unbekannt 

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