Rainer Maria Rilke | Strand | Flut | Land | Sand | Nachtwind

Novellen - Kurzgeschichten - B├╝cher - Daniela Noitz

Am Strande - ein Gedicht von Rainer Maria Rilke

Am Strande

Vor├╝ber die Flut.
Noch braust es fern.
Wild Wasser und oben
Stern an Stern.
Wer sah es wohl,
O selig Land,
Wie dich die Welle
├ťberwand.
Noch braust es fern.
Der Nachtwind bringt
Erinnerung und eine Welle
Verlief im Sand.
Rainer Maria Rilke 
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Die transformative kraft der annahme ÔÇô was wir von carl gustav jung lernen k├Ânnen. Aber keine sorge, es gibt viele dinge, die sie tun k├Ânnen, um die belastung durch vertikale gartenpflege zu verringern. Du bist der einzige mensch, der mir gezeigt hat, wie sch├Ân und wertvoll liebe ist.